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Kapitel 3

Wir saßen nur da, und guckten den Film. Auf einmal guckten Tom und Bill sich hinter unserem Rücken an, und Tom legte den Arm um mich, und Bill legte den Arm um Marlies. Ich war total aufgeregt, und kuschlete mich ein wenig an Tom. Marlies tat das gleiche bei Bill. Ich konnte dem Film nicht mehr folgen. Ich war einfach zu aufgeregt. Tom- der berühmte Tom Kaulitz legte seinen Arm um mich, und ich legte jetzt meinen Kopf an seiner Schulter ab. Das konnten Tom und Bill doch nicht machen. Oder waren wir WIRKLICH mehr als nur Fans für die beiden? Ich sagte: >Ich hol uns mal eben was zu kanbern und ein paar Getränke.< >ich helfe dir<, sagte Tom. Ja, das wollte ich. Das war mein Ziel. Das Tom und ich ungestört sind, dachte ich. Wir gingen in die Küche, >Du sag mal Tom, wollt ihr beide nur mit uns spielen, oder empfindet ihr was für uns?<, fragte ich. >Wir empfinden was für euch. Wirklich Mara. Das kannst du mir glauben. Als wir euch das erste Mal gesehen haben, haben Bill und ich uns später gesagt: Wow, das sind mehr als nur Fans.< Bei diesen Worten kam Tom immer näher, und schließlich, küssten wir uns.

Als die beiden wieder von Gustav und Georg abgeholt worden, war Marlies genau so glücklich wie ich. Wir unterhielten uns noch kurz mit den Jungs, und dann fuhr Georg mit den beiden davon. Marlies schlief mal wieder bei mir. >Habt ihr euch auch geküsst?<, fragten wir wie aus einem Munde. Wir lachten. >Es war toll. Ich fande es einfach toll.<, sagte ich. >Ich auch. Es war der hammer.< Dann schliefen wir ein.

Am nächsten Tag, war es die Klingel die uns aufweckte. Gott sei Dank, waren meine Eltern nicht da, denn es waren Tom und Bill. >Oh, haben wir euch aufgeweckt? Wir haben in einem Hotel, das ca. 3 Straßen weiter ist, geschlafen. Naja, wir haben nicht wiklich geschlafen. Wir konnten es kaum erwarten, euch wiederzusehen.<, sprudelte Bill heraus. Tom war schon bei mir, und küsste mich. >Wir können leider nicht lange bleiben. Wir haben einen Termin bei der BRAVO Redaktion, und Georg und Gustav müssen wir auch noch aufwecken. Aber sobald wir da fertig sind, kommen wir wieder.<, sagt Tom >Ich liebe dich<, flüsterte er mir noch ins Ohr. >Dann kommt erstmal rein. Und wir müssen was besprechen. Keine Angst, nichts schlimmes.<, antwortete Marlies. >Was ist, wenn eine Zeitschrift das mit uns rauskriegt, oder Fans? Wir wollen nicht bedroht werden.<, sagte Marlies. Bill küsste sie. >Keine Angst. Darüber haben wir uns auch schon Gedanken gemacht. Wir hätten es fast vergessen. Wir wärs, wenn ihr mit zur BRAVO kommt, und wir sagen es allen ganz öffentlich. Und die Bedrohungen, müsst ihr einfach ignorieren. Wenn ihr in die Stadt geht, könnt ihr, wenn ihr wollt einen Bodyguard haben.<, sagte Bill. >Naja, einen Bdyguard brauchen wir nicht.<, sagte ich lachend. >Aber ich denke, wir kommen mit zur BRAVO. Oder? Dann müssen wir uns jetzt aber anziehen. weckt schonmal Georg und Gustav, und holt uns danach ab. Bis gleich.<, antwortete ich. Ich küste Tom nochmal, Marlies küsste Bill nochmal, und dann machten wir uns fertig.


Kapitel 4

Als Tom und Bill wieder klingelten, waren Gustav und Georg diesaml auch dabei. Auf dem Weg zur BRAVO Redaktion, konnten sich Marlies und ich uns nur damit abregen, unsrere Schatzis zu küssen. Als wir angekommen waren, führte uns ein Security Mensch zum Interview. Die Frau, die das Interview führte, legte gleich los: >Hallo Jungs. Wie ich sehe, habt ihr zwei Mädchen mitgebracht, was hat das auf sich?< Tom antwortete: >Das hübsche Mädchen neben mir, heißt Mara, und ist meine neue Freunndin. Wir sind sehr glücklich.< Die Frau guckte etwas verdutzt. >Und das hübsche Mädchen neben MIR, heißt Marlies, und ist MEINE neue Freundin. Tom und ich sind so glücklich, die beiden bei einem Konzert getroffen zu haben. Die beiden hatten Backstage Karten, und wir haben uns sofort in sie verliebt. So ging das dann.< Die Reporterin fragte weiter nach: >Und das ist mit euren Fans? Die werden doch sicher maßlos enttäuscht sein. Und ihr, Georg und Gustav, wie findet ihr das? Fühlt ich euch jetzt ausgeschlossen?< >Also wir fühlen uns kein bischen ausgeschlossen. Wir freuen uns, dass Tom und Bill jemanden gefunden haben.<, antwortete Georg. Bill fügte noch hinzu: >Die Fans müssen sich damit abfinden, und den Gendanken behalten, dass sie an der Stelle von Mara und Marlies hätten sein könnten. Alle Fans, die jetzt enttäuscht sind, wünschen wir, dass sie auch Freunde bekommen, die sie besser finden als uns.< Die Reporterin wollte garnicht aufhören zu fragen: >Und wie geht es mit eurer Karriere weiter? Ihr werder bald wieder auf Tour gehen, dann werden Mara und Marlies doch keine Zeit mit euch verbringen.< Jetzt übernahm ich das Wort: >Also, mir ist gerade eine Idee gekommen. Wie wärs, wenn ihr uns mitnehmt auf Tour? Oder, findet ihr das blöd. Ich denke, unsere Eltern werden nichts dagegen haben.< >Also, ich habe da nichts gegen, schatz. Ich würde mich sogar sehr freuen.<, sagte Tom. Die Reporterin stelle noch ein paar Fragen, die aber nicht sehr spannend waren. Dann mussten wir sogar noch ein Fotoshooting machen. Ich mit Tom, am küssen. Bill mit Mara am küssen. Und dann noch die vier Jungs in verschiedenen Posen zusammen.

Wir brachten danach Marlies nach Hause. marlies fragte gleich ihre Mutter, und die vier Jungs stellten sich sehr nett bei ihren eltern vor. Beeindruckt von den Jungs, stimmten Marlies' Eltern zu. jetzt waren meine Eltern an der Reihe. Das könnte schwierig werden. Wir klingelten bei mir. Marlies musste jedoch zu Hause bleiben. Ich stand ganz vorne, und die Jungs hinter mir aufgebaut. Mama war überrascht. >Sind das nicht die Jungs, von denen du uns immer vorschwärmst?< >Ja, genau. Das sind sie. Und mit dem einem-Tom- bin ich zusammen. Die öffentlichkeit weiß es jetzt schon. Darf ich mit denen auf Tour gehen? Tom und ich können einfach nicht auseinander gehen, wegen ihrer Tour. Marlies ist mit Bill zusammen, und sie darf auch.< >Hallo. Ich bin Tom, und der Freund ihrer Tochter. Sie müssen echt glücklich mit so einer Tochter sein. ich würde sie gerne mit auf Tour nehmen. wir können nicht ohneeinander. bitte gestatten sie es uns, sie mitzunehmen.<, sagte Tom. meine Mutter wurde immer verdutzter. Aber: >Naja, ok. Du musst wissen, was gut für dich ist. Du bist alt genug. Meine Erlaubnis hast du. du kannst jetzt schon mit ihnen gehen. Du bekommst Geld von mir, und du bekommst jeden Monat etwas überwiesen. Hab doch lieb Mara.< ich war so glücklich. ich packte alle meine wichtigsten Sachen. Meine Mutter gab mir noch Geld, und einen Kuss, dann war ich weg, mit meinem Schatz, Tom. Und Marlies holten wir auch noch ab. Wir waren die glücklichsten Mädchen der Welt.



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