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Kapitel 5

Als wir alle zusammen in dem Van saßaen, könnten wir nicht mehr aufhören zu lächeln. Heute war Montag, und ich freute mich schon auf die BRAVO am Mittwoch. Mal gucken, wie die das alles schreiben würden.Ich küsste Tom. Ich war so glücklich, jetzt mit ihm zu sein. Mein Tom, niemand könnte ihn mir wegnehmen. >Wo fahren wir jetzt hin?<, fragte Marlies die vier. >Keine Ahnung. wo wollt ihr hin? Wir haben ja frei. Die nächste Tour ist ja erst in zwei Monaten.<, antwortete Bill ihr, und gab ihr einen Kuss. >Wisst ihr, wo ich gerne hinfahren würde? Nach Köln. Mal so richtig shoppen. Meine Mum hat mir 150€ mitgegeben, und auf dem Konte habe ich nochmal 200€. wie wärs?<, sagte ich. >Sehr gerne. Köln ist toll.<, antwortete Tom, auch mit einem Kuss. >Also ab nach Köln.<, sagte Georg. Dabei stelle er sich ein bischen in dem Auto hin, mit dem Arm nach vorne. Der Zeigefinger war ausgestreckt. So sah er aus, wie ein Staatskämpfer. Wir mussten alle lachen. Das sah einfach zu komisch aus. >Du, Mara, was hast du eigentlich alles mitgenommen. Das halbe Auto, ist vollgestopft, mit deinen Koffern. Marlies hat ur die hälfte mit.<, fragte mich Gustav grinsend. Dafür suppste ich ihn freundschaftlich in die Seite. >Man weiß ja nie, wie das Wetter ist. Und außerdem habe ich nur meinen halben Scharnk mitgenommen< Bei dem letzten Satz, musste ich mega loslachen, weil Gistav ein verdutztes Gesicht gemacht hatte. >Das ist nur dien HALBER Schrank? Du bist mir ja eine, Mara. Der wird doch dann noch voler, wenn wir in Köln sind.< Die weitere Fahrt war auch sehr lustig. Als wir dann in einen Laden reingingen, wurden die Jungs erstmal von einer Fanhorde umzngelt. Es dauerte viertel Stunde, bis alle dann ihre Fotos und Autogramme hatten. Wir mussten sogar auch welche geben, weil es sich schon rumsprach, dass wir mit den Jungs zusammen waren. Das war ein ganz neues Gefühl, auf einmal so im Mittelpunkt zu stehen, mit den Jungs.

Köln war echt toll. nach dem shoppen, gingen wir in das "Hilton" Hotel. Ich war total erstaunt. War das ein schönes Hotel. Ich hatte ein Zimmer mit Tom, Bill hatte ein Zimmer mit Marlies, und Gustav und Georg hatten eins zusammen. Es wurde Abend, und wir gingen runter zum essen. Wieder ein paar Fans, aber nur wenige. Dann gingen alle hoch in ihre Zimmer. Tom sagte zu mir: >Ich liebe dich so sehr, Mara. Ich bin so froh, dass du bei diesem Konzert dabei warst. Ich liebe dich einfach so sehr.< >Ich dich auch. ich liebe dich.< Und damit legten wir uns hin, und kuschelten...


Kapitel 6

Als ich am nächsten Tag aufwacht, war Tom noch am schlafen. Er sah so süß aus. Ich weckte ihn mit einem Kuss und den Worten: >Aufstehen, schatz<, auf. Er wachte auf, wir zogen uns an, und gingen ziemlich verschlafen runter zum Frühstück. Ich konnte Bill kaum wiedererkennen. Er war nicht geschminkt, und hatte ein Cap tief in sein Gesicht gezogen. Er sagte: >Ich dachte, wir könnten heute mal schwimmen gehen. Deswegen habe ich mich nicht geschminkt. Und da das Wetter so toll ist, spricht nichts dagegen.< >Oh, ja. Toll.<, sagte ich darauf. Wir zogen unsere Badesachen an, und fuhren zum Schwimmbad. Es war zeimlich voll, und die Jungs wurden mal wieder erkannt. Wir auch. Also schrieben alle eifrig Autogramme. Ein paar flüsterten mir und Marlies aber zu: >Ihr schlampen. Lasst die Jungs in Ruhe. Die gehören uns nicht euch dummen tussen.< Das ignorierten wir einfach. Es war nicht leicht, die Freundin eines Stars zu sein. Es war sehr lustig im Schwimmbad. Wir alberten herum, und ein paar Fans hatte sogar die Ehre, und durften mitspielen. Marlies und ich waren echt allerbester Laune. Doch dann passierte es. Tom rutsche auf dem Weg zurück zum Handtuch aus, und schlug sich seinen Unterkiefer am Beckenrand an. Ich konnte mich nicht bewegen. Sofort bildete sich eine rote Blutlache unter Tom. Ich hatte solche Angst. Bill schrie: >Ruft mal jemand einen Krankenwagen?!!Schnell, mein Bruder verblutet. Dann schwomm ich zu ihm. er sah schrecklich aus. Er sagte: >Mara, rette mich. Ich liebe dich.< Dann traf der Krankenwagen. Bill und ich durften mit. Die anderen mussten mit dem auto hinterherfahren.

Tom wurde sofort in die OP eingeleitet. Nach 2 Stunden, durfte Bill endlich, als einzigstes Familienmitglied was dort war, erfahren, wie es ihm geht. Bill kam mit besorgter Miene zu uns: >Sie wissen nicht, ob er durchkommt. Er hat immernoch starke innere Blutungen. Es könnte schwierig werden...<



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