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Kapitel 7

Nun kamen auch Gordon und Simone. Simone sah am traurigsten von den beiden aus, da Gordon ja nicht der richtige Vater war. Trotzdem sah er auch richtig fertig aus. Die beiden nickten uns nr zu, und hielten Bill die ganze Zeit in ihren Armen, der langsam anfing zu weinen. Ich musste jetzt auch weinen. Was geschah, wenn ich meinen schatz nie wieder bekomme? Was, wenn er starb? Er durfte mich nicht alleine lassen. Das konnte er einfach nicht. Wir waren noch nicht so lange alleine, dass er mich verlassen durfte. Eigentlich sollte Tom NIEMALS von mir gehen. Wir saßen nun dort nach der Nachricht der Arztes nochmal 3 Stunden. Dan kam der Arzt wieder rein. Gustav, Georg, Marlies und ich, mussten nun wieder aus dem Zimmer gehen. Als wir wieder reinkamen, war Bill nicht mehr am weinen. Simone und Gordon sahen jetzt auch erleichterter aus. >Der Arzt meint, dass Tom jetzt ausser Gefahr ist. Jedoch hatte er schon einen kurzen herzstillstand, und ist nach 2 Sekunden wiedergekommen. Er ist nun außer Gefahr, und nur das zählt.<, endete Bill. Als ich hörte, dass Tom einen Herzstillstand hatte, sakten mir die Beine zurseite, und Marlies musste mich auffangen. Ich lächelte. >Und wir können ihn besuchen kommen, wenn er wieder aufwacht. Er kann schon in einer Woche raus.<, fügte Simone noch hinzu. Ich freute mich so.Wir warteten, und 10 Minuten später, durften wir zu Tom. Er sah etwas fertig aus, lächelte aber. Ich gab ihm einen Kuss. >Ich gebe nicht so leicht auf. Und los wirst du mich so schnell auch nicht.<, zwinkerte Tom mir zu. >Gott sei Dank.<, flüsterte ich ihm ins Ohr. >Und in einer Woche ahb ich dich dann wieder.<, fügte ich hinzu. Dann sagte Bill: >ich bin so froh, dass du nicht den geist aufegeben hast, Bruderherz. Aber ich denke, wir sollten dich jetzt schlafen lassen. Bis morgen. Da kommen wir wieder.< Ich gab ihm noch einen Kuss, sagte, >Ich liebe dich.<. Er sagt >Ich dich auch.<. Und so ging die Tür zu, und wir fuhren alle nach Hause, zum Hotel.


Kapitel 8

Am nächsten Morgen wachte ich alleine in dem Hotelzimmer von mir und Tom auf. Ich wunderte mich kurz, doch dann fiel mir ein, dass Tom ja im Krankenhaus war. Ich machte mich super schnell fertig, da wir Tom ja besuchen gehen wollten. Danach weckte ich die anderen auf. Sie machten sich auch schnell fertig. Ich musste lachen, als ich merkte, dass Bill und Marlies sich den Kayalstrift teilten. Georg fuhr den Van dann, weil der Fahrer frei hatte, wenn es keine Tour gab. Tom war schon wach, als wir reinkamen. er war schon wieder ganz der Alte. Er wurde sogar wieder auf eine normale Station gelegt, nicht mehr auf der Intensivstation. Ich begrüßte ihn mit einem Kuss, Simone, Bill, Marlies und Gordon umarmten ihn lange, und Gistav und Georg klatschten mit ihm ein. >ich bin so froh, dass du icht aufegeben hast. Ich liebe dich so sehr. Ich hätte es nicht ausgehalten ohne dich.<, sagte ich. >Ich auch. Der Arzt hat mir gesagt, dass ich für 2 Sekunden tot war. Schon ziemlich krass, dass man so jung ist, und schon dem tot gegenüberstand.<, antwortete Tom.

Der Rest der Woche verlief so, wie der Tag. Tom war immer besser gelaunt, und an dem Tag, als wir ihn abholten, sprang er schon wiede rum. ich war echt froh, über die gute Genesung. Von dem Unfall blieb nichts als die erinnerung, und die narbe die er am Unterkiefer von der OP hatte. Ich hatte die BRAVO ganz vergessen, und holte sie mir erst am Dienstag. Am Mittwoch wäre ja schon die nächste gekommen. Die BRAVO schrieb alles so, wie es auch wirklich war. >Gott sei Dank. Manchmal erfinden die auch einfach Sachen dazu. Diesmal nicht. Wirklich gut.<, sagt Bill. >Ja, echt. Hätten die da irgendetwas umgedichtet, wären wir warscheinlich als kleine "schlampen" bezeichnet worden.<, sagte Marlies. >Lasst es uns feiern, dass Tom wieder aus dem Krankenhaus raus ist. Da hinten soll ne schöne "Dönerbude" sein. Und das geht alles auf die Kosten von Tom.<, lachte Georg. >Geht klar. Aber ich würde eher ein wirklich gutes Restaurant vorschlagen.<, sagte Tom. >Ich hätte da ein ganz gutes.<, sgte ich. >Aber vorher muss ich mich erstmal umziehem. Ich hasse es, wenn die Klamotten nach Krankenhaus riechen.<

Als wir dann alle umgezogen waren, lotzte ich Georg zu dem Restaurant. Es war echt schön. Wir hatten uns alle ein bishen fein angezogen. Tom mal ohne seine Cap. Er sah so süß aus. Ohne die Cap konnte ich ohne unterbrechung in seine Teddy-Augen sehen, und verlor mich imemr wieder drin. Das essen schmeckte super lecker und der Abend war super lustig. Die Rechnung ging dann aber nicht auf Tom. Dassoltle ja nur ein Scherz sein. Alle bezahlten, Bill für Marlies, und Tom für mich. Marlies und ich wollten das zwar nicht, aber die beiden ließen sich nicht davon abhalten. Den weiteren Abend verbrachten dann alle auf ihren Zimmern...



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