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Kapitel 11

Wir machten aus, dass Gustav nun immer bei Sarah oben schlafen würde, und machten uns auf Wohnungssuche. Wir suchten im Internet. Wir brauchten eine WG für 7 Personen, und es musste 4 Schlafzimmer geben. Das wurde ziemlich schwierig. Aber wir fanden etwas, nach ca. 3 Stunden suchen, mit ganz viel Kaffee. Es war nicht allzu teuer, und wir konnten sogar eine Woche später einziehen. Wir wollten uns die Wohnung jedoch nochmal angucken. Der Vermieter war sher nett, und das Haus war mega schön. Es hatte einen Pool, und eine Sauna. Es gab vier verschiedene Schlafzimmer, und die Jungs konnten ein Zimmer sogar als Proberaum benutzen. Alles war perfekt. In der restlichen Woche, waren wir sehr viel, bei mir zu Hause, weil es sich langsam rumsprach, dass Tokio Hotel in Osnabrück waren, und dort sogar wohnen wollten. Und an dem Tag vor dem Umzug, hatten wir noch ein Interview mit der BRAVO, und Sarah kam mit. Auf der Fahrt zur BRAVO, sagten wir Sarah, sie sollte sich ganznormal geben, und stolz sein, mit Gustav zusammen zu sein. Die beiden knutschten fast die ganze Zeit nur rum. Dann waren wir da, und wurden zum Interview geführt. >Jungs, wer ist denn nun das?<, fragte die Frau, die mit uns das Interview gab. Gustav antwortete: >Dieses bezaubernde Mädchen, ist meine Freundin und heißt Sarah. bevor sie witer fragen, sie ist die Nachbarin von Mara und wir haben und sofort ineinander verliebt.< >So ist das. Na, dann bist du doch jetzt der einzigste, der keine Freundin hat.<, sagte sie, an Georg gewandt. >Ich bin froh, ein Single zu sien, aber ich suche weiter. Ich denke, dass ich mein Traumgirl auch bald haben werde. Aber im Moment, geniesse ich es richtig, ein Single zu sein.<>Ich habe mitbekommen, dass ihr jetzt alle zusammen zeiehn wollt. Ist das richitg? Und das in Osnabrück?<, fragte die Frau weiter. Nun antwortete Tom: >Ja richtig. Wir wollen morgen in ein wunderschönes Haus ziehen. Und, ja, es ist in dem schönen Osnabrück. Und was mich besonders freut, jedes Pärchen hat sein eigenes Zimmer.<, zwinkerte er. Und dann küsste er mich. Marlies sagte nun auch mal wieder was: >Und Georg hat sien eigens Zimmer. Und da wir ja morgen umziehen, müssen wir gleich los, noch ein paar Sachen organisieren.< >Na dann, wollen wir ein kurzes Fotoshooting machen, bevor ihr geht.<, sagte die Frau hastig. Wir machten ein Fotoshooting. Ich mit Tom, Marlies mit Bill, Sarah mit Gustav und Georg saß in der Mitte von uns Pärchen. Das sah ziemlich lustig aus.

Als wir dann wieder zu Hause waren, fuhren wir zu IKEA, weil wir ja alle neue Sachen für die Wohnung brauchten. Wir hatten ja gar nichts. Also kauften wir Betten, Stühle, Schränke, eine Küche, Sofas, Fernsehtische, normale Tische und noch mehr Sachen. Das wurde alles am nächsten morgen zu dem neuen Haus geleifert werden. Da hatte wir dann nicht so viel zu tun, und brauchten keinen Umzugswagen. Dann fuhren wir weiter, 5 Fernseher kaufen. Für jedes Schlafzimmer einen, und für das Wohnzimmer. Am nächsten Morgen hatten wir wenig Zeit uns fertig zu machen, da wir zu dem neuen Haus fahren mussten. Dort warteten dann auch Handwerker, die alles zusammenbauen würden, was wir bekamen. Wir mussten noch anch Magdeburg, die Sachen von den Jungs holen. Sarah blieb freiwillig bei dem Haus, um aufzupassen, dass die Handwerker nichts falsch machten. wir sagten ihr, wie wir unsere Zimmer haben wollten, und dann fuhren wir nach Magdeburg.

Wir holten die Klamotten von den Jungs, fuhren zum Proberaum um die Instrumente und die Boxen zu holen, und fuhren dnn wieder nach Osnabrück. Wir waren erstaunt, dass die Handwerker so schnell arbeiteten, denn sie waren schon fertig, als wir wiederkamen. Es sah echt alles total schön aus.


Kapitel 12

Wir wollten Abends auf eine Party gehen. Denn Sarahs Cousine Chrissy veransteltete eine. Als sie hörte, dass die Jungs auch kamen, meinte sie, dass sie total erstant war, und sich extra schick machen musste. Als wir ankamen, war sie fertig, und sah toll aus. Ich kannte sie, aber so kannte ich sie nicht. Sie war echt hübsch, wenn sie wtas aus sich amchte. Sie hatte lange Beine, war gebräunt, hatte schwarze Haare und braune, glitzernde Augen. Ich flüsterte ihr zu: >Du siehst ja ganz anch Georgs Gemschack aus heute.< Das meinte Georg warscheinlich auch, denn er war völlig erstaunt. Sie grinste und sagte: >Das hatte ich auch vor.< Die Party war ganz cool. Die Jungs mussten wzar viele Autogramme schrieben, dich sonst war es echt cool. Irgendwann wollte chmit Georg tanze, und habe ihn nirgendswo gefunden. Dann suchte ich Sarah, un cich fand sie. Ich meinte: >Hast du Georg gesehen? Ich wollte mit ihm tanzen.< >Ja, der ist gerade auf Klo Du, Mara, ich muss dir was sagen. Irgendwie finde ich Georg ganz süß. Aber ich will nichts mit ihm anfangen. Ich weiß doch, was das für Strapazien werden. Glaubst du, er liebt mich? Denn es wirklich so sein sollte, werde ich mich vielleicht total in ihn verlieben.< >Ich weiß nciht, ob er dich liebt. Tauscht -wenn er will- eure Handynummern aus. Dann habrt ihn Kontakt. Außerdem wohnen wir dich jetzt sowieso mit den Jungs hier in Osna. Ich weiß nach so einer kurzen Zeit noch nicht, ob er dich leibt. das müssen wir gucken.<, antwortete ich. Dann kam Georg, und ich tanzte mit ihm. Dabei redete ich ein bischen auf ihn ein:
>Sag mal, wie findst du Chrissy?<
>Ganz gut.<
>Sie findet dich auh toll. Würdest du ihr deine handynumer geben?<
>Ich denke schon.<
>Dann geh doche infah zu ihr, ujd gib sie ihr. Ich ahbe hier ein Blatt und einen Stift.<
>Danke Mara. Aber..<
weiter kam er nciht, denn ich drängelte ihn zu Chrissy, und lies die beiden alleine. Dann holte ich mir eine Cola, ging zurück zu Tom, und gab ihm einen Kuss. Dann atnzten wir alle noch ausgiebig, und dann furhen wir alle nach Hause.

Im Bett raunte Tom mir zu: >Im neuen Bett, sollte man doch immer was amchen, was man noch nie zusammen gemacht hat.< Ich wusste worauf er drauf aus war. Also grinste ich ih an, und wir verschwanden unter der Bettdecke..........



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