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Kapitel 13

Am nächsten morgen war ich bestens gelaunt und machte Frühstück für die anderen. Ich tat gerade die Eier in das kochende Wasser, als mich Tom von hinten auf die Hüften fasste. >Im Bademantel siehst du ja auch echt sexy aus.< Ich grinste, und verlor mich schon wieder in seinen Augen. Er half mir noch mit dem Frühstück und dann holte ich die anderen aus dem Bett. Beim Frühstück fragte Georg : >Was wollen wir heute machen?< >Wir müssen heute Proben. Denn in 2 Wochen fängt unsere neue Tour an.<, antwortete Tom. >Achja, stimmt. Das hatte ich ganz vergessen. Dann können wir ja ein bischen shoppen gehen.<, sagte ich zu Marlies gewandt. Die war einverstanden, und alle machten sich fertig. Naja, jeder immer nur einzeln. Während einer im Bad war, guckten die anderen Fernsehen. Ich sprach Georg auf Chrissy an:
>Habt ihr euch gestern noch geschrieben?<
>Ja, sie ist sehr nett.<
>Und, um was ging es so?<
>Sie hat mich gefragt wie unsere Tour so verlfäuft und sowas.<
>Nicht, wie du sie findest?<
>Doch.<
>Und?<
>Ich habe ihr die Wahrheit gesagt.<
>Und die wäre?<
>Sag ich dir nicht (^.^).<
>Ok.<
Ich verhoffte mir gutes. Und dann durfte ich auch endlich ins Bad. Ich duschte, putzte die Zähne, schminkte mich, einfach alles was macn macht, wenn man sich fertig macht. Ich sagte: >Der nächte darf.< Es war Tom, und der drückte mir erstmal einen Kuss auf die Stirn. Ich uog mich schnell an, und dann fuhr ich mit Marlies und Sarah in die Stadt, die Jungs bestanden darauf, dass wir einen Bodyguard mitnehmen würden . Als erstes gingen wir zu New Yorker. Dort wollten ein paar Mädels Autogramme von den Jungs, bekamen sie aber natürlich nicht, weil die nicht dabei waren. Ich kaufte mir ein paar neue Oberteile, und Marlies sich eine neue Hose. Dann gings zu H&M. Wir standen gerade bei den ganzen Ohrringen, der Bodyguard stand ein wenig entfernt, als plötzlich 3 Mädchen auf uns zukamen. >Hey ihr schlampen. Ihr seid doch die Freundinnen von Gustav, Bill und Tom.<, sagte die erste und drohte uns mit der Faust. >Lasst die Jungs in Ruhe. Die gehören uns.>, sagte die zweite und drohte uns auch mit der Faust. >Wenn wir euch noch einmal mit denen irgendwo sehen, dann killen wir euch.<, sagte die dritte. Die Mödchen setzten zum Schlag und und dann endlich, bemerkte die Bodyguard, was los war. er hielt die Mädchen fest, und lies die Polizei rufen. Sonst hatten wir eigentlich einen ganz entspannten shoppingtag bei noch ein paar anderen Läden, wie z.B. Basic.


Kapitel 14

Als wir zu Hause ankamen und die Tür aufschliessen wollten, kam gerade Chrissy angeluafen. >Hey Leute, ich wollte mal vorbeischauen. Und war gerade zufällig in der Nähe. Dann habe ich euch gesehen. Wie gehts?<, sprudelte sie heraus. >Klar, komm rein. Und gehts gut. Und selber?<, antwortete ich. >Ja, doch, mir ghets auch ganz gut.< Wir gingen in den Proberaum der Jungs, und Chrissy war total aus dem Häuschen, weil sie noch auf keinen Konzert war, und sie so nah beim spielen sah. >WOW.<, flüsterte sie nur. Die Jungs hörten zu spielen auf, kamen zu uns, und Gustav gab Sarah einen Kuss. >Chrissy war gerade "zufällig" in der Nähe.<, sagte Sarah. >Und dann dachte sie, ach ich schau mal vorbei.<, fügte Marlies hinzu. >Marlies, Sarah, Gustav, Bill Tom, würdet ihr mal bitte eben kommen? ich muss euch was wegen der Tour fragen.<, sagte ich, und zwinkerte. Wir ließen die beiden alleine. Schade, dass ich nicht mithören konnte, was da vor sich ging. In der Zeit beschäftigten wir uns WIRKLICH mit Tourfragen. Als die beiden wiederkamen, sah Chrissy nicht sehr glücklich aus. Um es genau zu sagen, sie lief heulend aus der WG. Georg sah zeimlich sauer aus. >Die dumme hat mich angemacht. Die meinte, ich hätte gestern angeblich in meinen SMS geschrieben, dass ich mit ihr zusammen sein möchte. Dann hat die versucht näher an mich ranzukommen, dazu hatte ich keinen Bock, und habe ihr gesagt, dass ich nichts von ihr will. Wobei ich mir da alledrings nichts ganz so sicher bin. Jedenfalls noch nicht sofort.<, sagte Georg. Bei den letzten beiden Sätzen zögerte er ein bischen, gab sich dann aber wieder als völlig sauer aus. Dann erzählten wir der Jungs, wie wir von den Mädchen fast angegriffen worden wurden. >Wir dachten, es reicht ein Bodyguard. Naja, dann kommen wir nächstes mal wohl besser selber mit.<, zwinkerte Bill. Abends kam Sarah zu mir:
>Hey Sarah.<
>Hey Mara. Ich muss dir was sagen. Ich muss einfach.<
>Was denn?<
>Ich galube, ich liebe Bill, aber Gustav auch.<
>Wie das denn jetzt?<
>Immer wenn Bill lächelt, zwinkert, oder ich ihn nur angucke, kommt da ein komisches Gefühl in meine Magengegend.<
>Das ist schwierig. Marlies ist meine beste Freundin. Du aber auch.<
>Trotzdem werde ich an Bill nicht loslassen. Und wenn ich ihn Marlies ausspannen muss.<
>Sorry, ich kann dich nicht unterstützden. Tut mir leid.<
>Ist schon OK. Aber ich habe manchmal das Gefühl, marlies benutzt ihn nur.<
Auf einmal kam Marlies mit saurer Miene um die Ecke. >So ist das? Du willst mir Bill ausspannen? Das könnte dir wohl so passen, was?<, sagte sie sehr berohlich. >Ich mache mit Bill, was ich will, er gehört mir, und du bekommst ihn nicht.<, sagte sie nocheinmal. >Marlies. Ääähm.........<



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