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Kapitel 22

Ich wachte auf und bemerkte, wie ich in einem Auto-Wrak lag. Neben mir Tom. Er schien auch gerade erst aufgewacht zu sein. Dann kamen die Erinnerungen. Das Auto hinter uns, der Unfall, alles schwarz. >Wie geht es dir süße? Alles klar? Ich glaube mit Gustav und Bill stimmt was nicht.<, sagte Tom besorgt und guckte mich mit großen Augen an. >Ja, mit mir ist alles klar. Und bei dir? Was soll denn mit den beiden nicht stimmen?< >Bei mir gehts auch. Habe nur furchtbare Schmerzen am Fuss. Aber sonst gehts. Ich habe versucht sie aufzuwecken. Sie wachen einfach nicht auf. Marlies, der Fahrer und Georg sind Hilfe holen. Komm, wir kümmern uns um Gustav und Bill.< Wir holten die beiden aus dem Auto-Wrack raus und veruschten sie aufzuwecken. >Ich hole unsere Jacken. Falls den beiden etwas passiert ist, müssen sie warmgehalten werden.<, sagte ich. Auf dem Weg zum Auto, besser gesagt, zu dem, was von dem Auto noch übrig war, bemerkte ich dasAuto, von dem Kerl, der hinter uns gedrängelt hat. Ich holte schnell Jacken für Gustav und Bill und meinte dann zu Tom gewandt: >Der Kerl, der von hinten gedrängelt hat, liegt da hinten in seinem Auto eingequetscht. Wir müssen versuchen ihn da raus zu holen.< Wir konnten es gerade so schaffen ihn dort heraus zu holen. Dann legten wir ihn zu den anderen und dekcten ihn ebenfalls zu. Dann kam endlich Hilfe. Sie untersuchten den Mann, da er schwerer verletzt war. Zwei Sanitäter kümmerten sich um ihn, jedoch meinten sie, dass jede Hilfe zu spät kommen könnte. Entweder war der Mann noch am leben, oder er lag im Koma. Nun waren noch 4 Sanitäter für Bill und Gustav da. >Also, der junge Mann hier<, er deutete auf Bill >Bei dem wird nichts passieren. Er hat nur eine Gehirnerschütterung. Der wird bald wieder völlig gesund sein.< Jetzt zeigte der andere Sanitäter auf Gustav und meinte: >Das könnte schon schwierig werden. Er hat sich 3 Rippen gebrochen und ein Teil einer Rippe ist ihm in die Lunge gelangt. Wir müssen sofort ins Krankenhaus fahren. Vielleicht können wir ihn noch retten. Jedoch wird es schwierig werden.


Kapitel 23

Wir kamen im Krankenhaus an und Gustav wurde direkt in OP gebracht. Der Arzt sagte uns vorher noch, dass kaum noch Hoffnung bestände. Wir bangten alle um das Leben von ihm. Vorallem die drei Jungs und Chrissy hatten Angst. Wenn Gustav sterben würde, wären der Drummer von Tokio Hotel und Chrissys Freund weg. Das würde Chrissy bestimmt nicht aushalten.
Nach drei Stunden kam der Arzt wieder. Er guckte sher traurig und sagte:>Wir haben ihn verloren. Er ist tot! Es tut mir leid.< Mir stiegen die Tränen in die Augen, Chrissy weinte ohne aufzuhören und Bill und Georg saßen mit gesentem Kopf da. Auch am weinen. Tom trat inzwischen immer wieder gegen die Wand und sagte:>Alter, warum nur? Warum haben wir so eine scheisse gemacht? Bitte bau da oben nicht auch ne scheisse.< Dann rannte Chrissy los, wir anderen hinterher. In der Nähe stand eine Brücke und ich ahnte schon, was sie vorhatte. Dann riefen Sarah und ich wie aus einem Munde:>Chrissy NEIN! Bitte nicht!< Doch zu spät. Sie srang, noch bevor wir sie aufhalten konnten. Der Drummer von Tokio Hotel und Chrissy waren tot. Das war zu viel für uns. Bei der Beerdigung mussten alle weinen. Tokio Hotel hatten keinen Drummer mehr und lösten sich auf. Jedoch blieben alle gute Freunde.

Fünf Jahre später:
Bill und Sarah heirateten. Jedoch gab es an diesem Tag eine Doppelhochzeit. Tom und ich. Es war wunderschön und ich erwartete eine Kind. Es sollte ein Junge werden und natürlich sollte er Gustav heißen. Als ich das Kind bekam und Tom ihn sofort auf den Arm nahm sagte er:>Kleiner, bitte mach du nich auch so ne scheisse. Und dem echten Gustav zu Ehren werde ich die Schlagzeug beibringen. Ich hoffe du wirst so Erfolgreich wie wir einmal waren.<

So, das war das Ende meiner Geschichte. Ich möchte euch danken, dass ihr alle so zahlreich meine Seite angeguckt habt. Das macht mich echt stolz. Ich denke, dass ich noch eine neue Geschichte schreiben werde.
Bye bye eure Jana



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